Einführung
Wer Schwarzwälder Kirschtorte liebt, wird diesen Blechkuchen lieben: Schwarzwälder auf dem Blech ist die schnelle, alltagstaugliche Variante des Klassikers. Saftiger Schokoboden, fruchtige Kirschen, luftige Sahne und knackige Schokoraspel – alles, was das Herz begehrt, nur unkomplizierter.
Warum sich unnötig stressen, wenn man das gleiche Geschmackserlebnis auch auf dem Blech haben kann? Dieses Rezept ist perfekt für Geburtstage, Familienfeiern oder einfach mal zwischendurch – denn es gelingt immer!
1. Die Magie hinter Schwarzwälder auf dem Blech
Stell dir vor: der klassische Schwarzwälder-Kuchen, aber viel einfacher und schneller zubereitet – ohne Tortenring, ohne Gelatine, aber mit dem vollen Geschmack! Genau das bekommst du hier. Der Blechkuchen bringt die Aromen von Schokolade, Kirsche und Sahne in perfekter Harmonie auf den Tisch – wie ein Orchester, das im Einklang spielt.
2. Die Zutaten im Überblick
Bevor es losgeht, schauen wir uns an, was du alles brauchst. Keine exotischen Zutaten – alles bekommst du im Supermarkt deines Vertrauens.
Für den Teig:
1 Tasse Öl
1 Tasse Zucker
5 Eier
3 Päckchen Schokoladenpuddingpulver zum Kochen
1 Päckchen Vanillepuddingpulver zum Kochen
1 Päckchen Backpulver
Für den Belag:
2 große Gläser Sauerkirschen, entsteint
2 Päckchen Vanillepuddingpulver zum Kochen
3 Becher Schlagsahne
50 g Schokoladenraspel
3. Was du für den Teig brauchst
Der Teig ist die Basis – und der Clou hier ist das Puddingpulver, das für eine besonders saftige und dichte Konsistenz sorgt. Mit Öl statt Butter wird der Teig geschmeidig und bleibt länger frisch.
Einfach alles gut verrühren – und zwar mindestens 10 Minuten. Warum so lange? Damit sich die Zutaten richtig verbinden und der Teig fluffig wird.
4. Die Kunst der Kirschschicht
Sauerkirschen bringen die nötige Frische und Säure. Damit sie nicht vom Teig rutschen, wird eine Art Kirschpudding gekocht: Die Kirschen samt Saft werden mit angerührtem Vanillepuddingpulver aufgekocht – so entsteht eine fruchtige, leicht dickflüssige Schicht, die perfekt auf dem Teig haftet.
5. Sahne: Der krönende Abschluss
Sobald der Kuchen abgekühlt ist, wird geschlagene Sahne großzügig darüber verteilt. Sie bringt Leichtigkeit und rundet das Geschmackserlebnis ab. Am besten ungesüßt, denn der Rest des Kuchens ist süß genug.
6. Schokoladenraspel – die süße Krone
Was wäre ein Schwarzwälder ohne Schokolade? Die Schokoraspel sorgen nicht nur für das typische Aussehen, sondern auch für das knackige i-Tüpfelchen beim Reinbeißen.
7. Zubereitung Schritt für Schritt
So geht’s ganz einfach:
Öl, Zucker, Eier, Schokoladen- und Vanillepuddingpulver sowie Backpulver in eine Schüssel geben.
Mit einem Handmixer oder der Küchenmaschine mindestens 10 Minuten cremig rühren.
Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes tiefes Blech streichen.
Bei 200 °C Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten backen.
In der Zwischenzeit die Kirschen samt Saft mit 2 Päckchen Vanillepuddingpulver aufkochen.
Die heiße Kirschmasse sofort auf den noch heißen Teig geben und gleichmäßig verteilen.
Kuchen mindestens 1 Stunde abkühlen lassen.
Sahne schlagen und vorsichtig auf dem Kuchen verstreichen.
Mit Schokoraspeln bestreuen – fertig!
8. Tipps für perfekte Konsistenz
Puddingpulver richtig einrühren: Immer vorher mit etwas Flüssigkeit glatt rühren, bevor du es zu den heißen Kirschen gibst.
Nicht zu heiß servieren: Der Kuchen muss richtig durchkühlen, damit die Sahne nicht zerläuft.
Teig nicht zu dünn streichen: Mindestens 1,5–2 cm dick auf dem Blech verteilen.
9. So gelingt der Kuchen auch Anfängern
Auch wenn du selten backst – dieser Kuchen ist anfängertauglich. Kein Teig muss ruhen, nichts muss geschichtet oder exakt ausgemessen werden. Einfach der Reihenfolge folgen und du wirst mit einem großartigen Ergebnis belohnt!
10. Variationsmöglichkeiten
Mit Kirschwasser verfeinern: Wer es klassisch mag, gibt etwas Kirschwasser in die Kirschmasse.
Schoko-Sahne: Die Sahne mit etwas Kakao oder Schokoraspeln verrühren für eine dunklere Optik.
Topping wechseln: Statt Schokoraspeln kannst du auch Kakaopulver oder Schokostreusel verwenden.
11. Aufbewahrung und Haltbarkeit
Der Kuchen hält sich im Kühlschrank 2–3 Tage frisch. Am besten luftdicht abdecken, damit die Sahne nicht andere Gerüche annimmt. Nicht einfrieren, da Sahne beim Auftauen wässrig wird.
12. Warum Schwarzwälder auf dem Blech so beliebt ist
Er ist einfach, schnell, lecker – und macht viele satt! Perfekt für Buffets, Feste oder Kaffeerunden mit Familie und Freunden. Kein Wunder, dass dieser Kuchen auf Social Media und Backblogs so gefeiert wird.
13. Perfekt für jede Gelegenheit
Geburtstag, Grillparty, Weihnachtsfeier oder einfach der Sonntagskaffee – dieser Kuchen passt immer. Du kannst ihn auch einen Tag vorher zubereiten – dann zieht er sogar besser durch.
14. Fazit – Einfach, lecker, genial
Der Schwarzwälder auf dem Blech vereint das Beste aus zwei Welten: den Geschmack eines Klassikers und die Einfachheit eines Blechkuchens. Er ist saftig, fruchtig, cremig – und macht einfach glücklich.
Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?
15. Häufige Fragen (FAQs)
1. Kann ich frische Kirschen statt Sauerkirschen aus dem Glas verwenden?
Ja, aber du brauchst zusätzlich Kirschsaft oder etwas Wasser für die Puddingmasse.
2. Muss ich die Sahne süßen?
Nein, das ist nicht nötig. Der Kuchen ist durch Teig und Kirschen süß genug.
3. Kann ich den Kuchen einfrieren?
Nicht empfohlen – durch die Sahne verliert der Kuchen beim Auftauen an Qualität.
4. Wie groß sollte das Blech sein?
Ein Standard-Backblech (etwa 30×40 cm) passt perfekt.
5. Kann ich den Kuchen auch ohne Schokoraspel machen?
Natürlich – aber sie geben dem Kuchen den typischen Schwarzwälder-Look.
Guten Appetit und viel Freude beim Backen!

